Häufig gestellte Fragen

MRT-Untersuchung

Ja, die MRT ist frei von ionisierender Strahlung. Das Grundprinzip der MRT fußt auf Magnetfeldern und Radiowellen.
Als Faustregel gilt, dass sämtliche Piercings vor einer Untersuchung abgelegt werden müssen. Falls das nicht möglich sein sollte, hängt das weitere Vorgehen vom verwendeten Material des Piercings und der zu untersuchenden Körperregion ab.
Eine MRT-Untersuchung mit einem künstlichen Gelenk stellt in der Regel kein Problem dar, da diese meist aus Titan oder auch aus Chrom-Cobalt bestehen. Bitte geben Sie das jedoch vor der Untersuchung im Gespräch an.
Kreatininwert bei Untersuchungen mit Kontrastmittel (erst ab dem 60. Lebensjahr), Implantatausweis, Allergiepass, vorherige Untersuchungen auf CD oder QR-Code, Überweisungsschein und Krankenversichertenkarte.
Nein, MRT-Untersuchungen sind nicht schmerzhaft. Der Scanner erzeugt Geräusche, daher werden Kopfhörer und Ohrstöpsel bereitgestellt.
Unser Scanner verfügt über eine extra-weite Öffnung mit Innenbeleuchtung. Sie erhalten Musik über Kopfhörer und einen Notfallknopf. Bei Bedarf können wir Medikamente zur Beruhigung verabreichen.
Nicht immer, aber in einigen Fällen kann ein Kontrastmittel verwendet werden, um bestimmte Bereiche genauer darzustellen.
Nein, Sie können am Untersuchungstag wie gewohnt essen und trinken.
Die Klopfgeräusche sind völlig normal und werden durch die schnell wechselnden Magnetfelder verursacht. Sie erhalten Kopfhörer mit Entspannungsmusik.
Ja, die Magnetresonanztomographie (MRT) und die Kernspintomographie bezeichnen dasselbe Verfahren.
Die Preise werden nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet. Privatversicherungen übernehmen die Kosten. Für Selbstzahler bieten wir vergünstigte Tarife.
Montag bis Freitag 08:00-18:00 Uhr, samstags 08:00-12:00 Uhr. Bereitschaftsdienst außerhalb dieser Zeiten. MRT-Diagnostik an 7 Tagen pro Woche möglich.
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